Vorbereitung der Wahlen

Digitale Workshops

Alle Interessierten können bei sich bei den Online-Workshops über verschiedene Schwerpunkt Themen informieren. Eine Übersicht aller verfügbaren Termine ist abrufbar. Um gezielte Fragen zu klären, können alle Ansprechpersonen für die Wahlen direkt angesprochen werden.

Die Vorbereitungen lassen sich im Wesentlichen in zwei Schwerpunkte unterteilen:

1. Begeisterung wecken und Bewusstsein schaffen
Die anstehenden Wahlen bietet einen idealen Anlass für den internen Austausch und Rückblick in den vorhandenen Gremien. Es geht um grundlegende Themen: Welche Verantwortung tragen wir als Christen? Warum ist die Arbeit in unserem Gremium wertvoll und was motiviert Menschen, sich ehrenamtlich einzubringen? Ziel ist es, über pastorale Ziele zu sprechen und aktiv neue Kandidat*innen für dieses Engagement zu gewinnen.`

Methoden der Reflexion und Evaluation

2. Strukturierte Organisation und Wahlablauf Damit die Wahl am 07./08. November 2026 rechtssicher und demokratisch abläuft, ist eine präzise Planung nötig. Hierbei stehen organisatorische Fragen im Fokus: Welche Neuerungen ergeben sich aus den aktuellen Wahlvorschriften? Welche Fristen und Schritte müssen zwingend eingehalten werden?

Verantwortlichkeiten und Zeitplan

In der Praxis hat es sich bewährt, die Aufgaben auf verschiedene Teams zu verteilen.

Zu den Kernaufgaben gehören dabei:

  • Den zeitlichen und organisatorischen Rahmen der Wahl feststecken.
  • Die Größe des künftigen Gremiums (Anzahl der Sitze) festlegen.
  • Gezielt nach potenziellen Kandidat:innen suchen.
  • Den Wahlvorstand offiziell einberufen.

Zeitlicher Rahmen: Es empfiehlt sich, bereits im Frühjahr mit der konkreten Planung zu starten. Dabei sollte geklärt werden, welche Aufgaben beim PGR bleiben und was an den Wahlausschuss delegiert wird. Auch die Entscheidung über die Größe des neuen Rats sowie die personelle Besetzung des Wahlausschusses sollte idealerweise bereits im Frühjahr 2026 fallen.