Gemeinsame Initiative: Besuch vor Ort
Da im November 2026 Neuwahlen anstehen, haben wir uns vorgenommen, dass wir das Jahr 2025 dazu nutzen wollen, um an diesen Fragestellungen mit interessierten Kirchengemeinden ins Gespräch zu kommen.
Schon in den vergangenen Jahren wurde immer deutlicher, dass die Suche nach Kandidatinnen und Kandidaten für Pfarrgemeinderäte und Kirchenvorstände, aber auch für Teams Gemeinsamer Verantwortung immer schwieriger wird. Die Zahl derjenigen, die öffentlich Verantwortung übernehmen wollen, sinkt. Gleichzeitig sinkt die Beteiligung an Wahlen beständig: Unter diesen Randbedingungen eine echte demokratische Repräsentanz zu ermöglichen ist für viele herausfordernd. Und schließlich verändert sich das Bild der Kirchengemeinde. Kirche vor Ort artikuliert sich vielfältiger, als im Bereich der Kerngemeinde sich abbilden lässt.
Das hat schon in den vergangenen Jahren in unserem Bistum zu einer Diversifizierung der Räte geführt: Pastoralräte und Gemeindesynoden, Verwaltungsausschüsse und Teams gemeinsamer Verantwortung bilden die unterschiedlichen Gestalten pastoraler Gremien ab. Vieles gelingt, vieles steht in Frage.
Da im November 2026 Neuwahlen anstehen, haben wir uns vorgenommen, dass wir das Jahr 2025 dazu nutzen wollen, um an diesen Fragestellungen mit interessierten Kirchengemeinden ins Gespräch zu kommen: Wie gelingt Repräsentanz in der Zukunft, wie wird pastorale Verantwortung geteilt? Das ist gerade im Blick auf die neuen Leitungsformen von Pfarrgemeinden eine wichtige Frage.
Wir würden gerne an Samstagen im Kontext der Vorabendmesse oder am Sonntag im Kontext der Sonntagsmesse oder am frühen Abend des Sonntags mit Ihnen und der Gottesdienstgemeinde darüber ins Gespräch kommen. Wir bieten Ihnen an, dass wir uns mit Ihnen im Vorfeld austauschen.
Melden Sie sich bitte gerne bei Dr. Christian Hennecke und Dr. Christian Heimann unter wahlen@bistum-hildesheim.de. Gerne machen wir dann einen Termin mit Ihnen aus.

